Man erntet, was man sät!

Erfasst von Felix Aschwanden am in Aktivitäten KG

Ein altes Sprichwort besagt, dass der Mensch das erntet, was er gesät hat. Bei uns im Kindergarten Trögli konnten wir diese Weisheit genussvoll erleben. Im Frühjahr befreiten wir unsere Gartenbeete vom Unkraut und lockerten die Erde. Wir setzten (und säten) Radiesli, Kohlrabi, Tomaten, Peperoni, Gurken und Kartoffeln. Obwohl in diesem Jahr nicht alles so gut gedeihen konnte wie in den letzten Jahren, konnten wir immer wieder eine Gurke oder Radiesli zum Znüni aus dem Garten holen. Und jetzt vor den Herbst-Ferien ernteten wie die letzten gesunden Gartenfrüchte. Besonders das Ernten der Kartoffeln machte den Kindern viel Freude. Jedes Mal, wenn wieder eine Kartoffel zum Vorschein kam, brachen sie in Jubel aus. „Das isch ja wiä ä Schatz findä!“

Und heute, am letzten Tag vor den Herbstferien bereiteten die älteren Kinder aus all diesen „Schätzen“ ein leckeres Mittagessen zu. Es gab Kartoffelsalat, Gurken- und Tomatensalat und die Peperoni und Kohlrabi wurden kleingeschnitten. Eine leckere Dip-Sauce wurde auch zubereitet. Brot rundete den Hauptgang ab.

Für das Dessertbüffet brachten die Kinder Herbstfrüchte mit und gesunde Nüsse von zu Hause mit. Es schmeckte uns allen vorzüglich. So war unser herbstliches Mittagessen ein gelungener Abschluss vor den Herbstferien.

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